THEATER
„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.”
(Friedrich Schiller, 1759-1805)
(Friedrich Schiller, 1759-1805)
Dieses Motto ist Programm für dieses Unterrichtsfach.
Das Leben bietet eine Fülle an Figuren, Geschichten, Konflikten und Lebensentwürfen, reichend von großen Emotionen bis zu kleinen Kümmernissen.
Bevor wir uns aber in die spielerische Auseinandersetzung mit diesen Entwürfen begeben, wird im 8. Schuljahr der Körper im Mittelpunkt stehen. Die Schüler*innen erlernen die wichtigsten Grundlagen des Theaterspielens. Es geht um Körperwahrnehmung, Vertrauensaufbau und Gruppenbildung, denn Theater spielt man nicht allein. Dazu gehören auch die Entwicklung von Bühnenpräsenz, die präzise Ausführung von Bewegung, Mimik, Gestik, das Ausprobieren und Kennenlernen theaterästhetischer Mittel.
In Gruppen werden Szenen entwickelt, die vorgespielt und reflektiert werden. Collagen, Improvisationen und Bewegungstheater können die Ergebnisse sein, die auch im Schulkontext aufgeführt werden können.
Voraussetzungen sind ein Sich-Einlassen und manchmal auch Fallenlassen, ein Sich-Trauen und in vielen Fällen auch Über-sich-Hinauswachsen. Nichts darf und nichts sollte peinlich sein. Es ist ein Spiel, in dem es nicht um Schönheit, sondern um Ausdruck geht. Dazu sind bequeme, sportliche Kleidung und Schuhe mit sehr biegsamer Sohle, z.B. Barfußschuhe, notwendig.
Im zweiten Halbjahr des 7. Jahrgangs werden in allen Klassen Schnupperstunden angeboten.
Theater kann in 7. und 8. Klasse als AG und ab der 8. Klasse sowie ab der 10. Klasse als Wahlpflichtfach gewählt werden.
Frau Bergner (Fachbeauftragte)
Frau Dr. Lettkemann
Frau Steen
Herr Glabau
Herr Rost
Die Kriterien zur Leistungsbewertung im Fach Theater/Darstellendes Spiel folgen zeitnah.
Den gültigen Rahmenlehrplan des Fachs Theater in der Sekundarstufe I finden Sie hier als PDF.
Den gültigen Rahmenlehrplan des Fachs Darstellendes Spiel in der Gymnasialen Oberstufe finden Sie hier als PDF.