Der gebundene Ganztagsbetrieb am Gottfried-Keller-Gymnasium

Schule wird überflüssig, wenn Schüler gelernt haben, ihr Lernen selber zu organisieren. Deshalb haben Lehrer die widersprüchliche Aufgabe, ihre Schüler mit Liebe und Gewalt zur Selbstständigkeit zu führen.

Nach Beschluss der Schulkonferenz zum gebundenen Ganztagsbetrieb des Gottfried-Keller-Gymnasiums sind folgende organisatorischen und räumlichen Neuerungen ab dem Schuljahr 2010/11 schrittweise eingeführt worden:
Neu zum bisherigen Fachunterricht gibt es viermal wöchentlich Studienzeiten (dreimal 45 Minuten und einmal als Studienzeitblock 90 Minuten) und sowie Förderunterricht für die 7. Und 8. Klassen, das Mittagessen ist Teil der 65 minütigen Freizeit, verbindlich sind ebenfalls Arbeitsgemeinschaften mit Wahlpflichtcharakter, die fast ausschließlich von außerschulischen Personal geleitet werden. Räumlich neu sind die Mediothek Raum 111-113, die Lernlandschaften für alle Klassen auf den Fluren der 1. bis 4. Etage, mehrere Lehrerarbeitszimmer (Raum 210 & Raum 119) , die Einrichtung der Schulstation im bisherigen Raum 16 und eine Kombination aus Aufenthaltsraum und Schulstation im Raum 15 sowie die Leseinsel als Ruheraum.

Zu allen Klassen, die am gebundenen Ganztagsbetrieb teilnehmen, gehört ein Klassenteam bestehend aus zwei Klassenlehrer*innen und und einer/m Sozialpädagog*in, die/der vollwertiges Mitglied der Klassenteams bzw. des Kollegiums ist. Bei Bedarf werden auch regelmäßig Fachlehrer*innen und Förderlehrer*innen mit in die Teamarbeit einbezogen.

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