Schule als Lern- und Lebensraum

In einer Atmosphäre von gegenseitigem Verständnis, von Achtung, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft wird gemeinsam gelernt und gearbeitet.

Auszug aus dem Leitbild des Gottfried-Keller-Gymnasiums

Entspannen in der Leseinsel
Unser Schulhof im sommerlichen Grün
Aufenthaltsbereich im Erdgeschoss
Projektarbeit am Schulhof
Training im Fitnessraum
Auspowern beim Fußball im Mittagsband
Selbstständiges Arbeiten in der Mediothek
Die Mensa im Mittagsband
Lernlandschaft während der Studienzeit

Als gebundene Ganztagsschule braucht das Gottfried-Keller-Gymnasium natürlich viel Platz: Neben Klassenräumen müssen Arbeits- und Aufenthaltsbereiche für Pausen und Mittagsband, für Studienzeiten, AGs und Freistunden bereitgestellt werden. Unser nun fast schon 100 Jahre altes Gebäude, das gegenwärtig grundsaniert wird, bietet diesen Platz in großem Umfang. Dazu gehören neben den obligatorischen Klassen- und Kursräumen:

  • die Mediothek, in der man in einer angenehmen Atmosphäre selbstständig und konzentriert an eigenen oder schulischen Projekten arbeiten kann
  • drei Schulstationen,  die Aufenthalts-, Entspannungs- und Gesprächsraum zugleich sind und in denen i.d.R. die Sozialpädagogen anwesend sind
  • die Lernlandschaften, die zur selbstständigen Arbeit teilweise auch in den Mittagsbändern zur Verfügung stehen
  • die Jugendbücherei und die Leseinsel, in der man sich von unserer Schulbibliothekarin aktuelle Jugendliteratur empfehlen lassen kann und sich zum Lesen in die Sitzsäcke “mümmeln” kann
  • der Sportplatz und der Fitnessraum – Räume, um dem eigenen Bewegungsdrang Luft zu verschaffen
  • zwei Sporthallen am Platze sowie eine weitere Sporthalle in der Sömmeringstraße, um dem Platzbedarf unserer Sport-Profilklassen gerecht zu werden
  • der Bläser-Trakt im Erdgeschoss, in dem die Bläserklassen beim Üben gelegentlich die Puste ausgeht
  • die Holzwerkstatt, in der die gleichnamige AG und unsere Schülerfirma “JustHolz” hochwertige Produkte aus Restholz produziert
  • der Kreativraum, in dem nach Herzenslust genäht, gestrickt, geschnitten und geklebt wird
  • der Jugendclub “straks”, in dem gekickert, Tischtennis gespielt oder an Spielkonsolen gezockt werden kann
  • der Schulhof, der seit vielen Jahren immer schöner (und grüner) wird
  • der Schulgarten, der im Rahmen des Projekts “Ab ins Beet” langsam aber stetig ergrünt
  • die Schulmensa und die Cafeteria, wo das leibliche Wohl und der soziale Kontakte im Vordergrund steht

Die Gestaltung dieser Räume durch die Schüler ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Ganztagskonzept. Die “Schule als Lebensraum” wird damit aktiv genutzt und verändert. Beispiele sind die Entstehung des neuen Schulhofs, die Flurgestaltung im Klassentrakten, die Tape-Art in der Mediothek  und der Bau der Marktstände für unsere Schulfeste.

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