Gemeinsam gegen Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit

Am Montag, den 9. November 2020, findet unsere Gedenkveranstaltung für die Opfer der Pogromnacht des 9. November 1938 statt.

Da wir die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sehr ernst nehmen, entfällt unser traditioneller Schweigemarsch, der uns – gemeinsam mit dem Walther-Rathenau-Gymnasium und der Polizeiakademie Berlin – vom Rathenau-Gedenkstein bis zum Mahnmal “Gleis 17” am S-Bahnhof Grunewald geführt hätte.

Die Kundgebung vor dem Mahnmal “Gleis 17”, die von den Schülern der teilnehmenden Schulen maßgeblich gestaltet wird, findet jedoch in angepasster Form statt. Um die Hygieneregeln einhalten zu können, sind nur die Klassensprecher der sonst teilnehmenden Klassen des 10. Jahrgangs vor Ort, alle anderen Schüler*innen der GKS haben die Möglichkeit, der Veranstaltung im Livestream zu folgen.

> Hier geht es zum Mitschnitt der Veranstaltung vom 9. November 2020 <

Wir halten diese Veranstaltung auch in Corona-Zeiten für außerordentlich wichtig. Sie dient nicht nur dazu, die Erinnerung an das, was vor 82 Jahren unter den Augen der Berlinerinnen und Berliner vor sich ging, wach zu halten – sie ist gleichzeitig unser anhaltendes Zeichen gegen Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit und damit ein zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses als Schulgemeinschaft.

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