Einblicke in die erste Mathematik-Intensivwoche in Jahrgang 7

Vorzeichen und Klammern, natürliche, ganze und rationale Zahlen, Variablen, die scheinbar nicht wissen, was sie wollen; Brüche, die mal diesen, dann jenen Nenner haben: manchmal prasseln sie auf einen ein und man versteht nur vier Achtel – oder gekürzt gesprochen: die Hälfte.

Dass der Start in die gymnasiale Mathematik ein anspruchsvolles Unterfangen sein kann, ist kein Geheimnis. Während der diesjährigen Prüfungswoche hatten die Schüler*innen der siebten Klassen daher die Gelegenheit, mathematisches Basiswissen gezielt zu wiederholen und zu festigen. An fünf verschiedenen Lernstationen, die unter tatkräftiger Mithilfe einiger Mathematikprofis aus der Oberstufe betreut wurden, konnte von Algebra bis Geometrie geübt werden was das Zeug hält.

Durch eine Basisstation war auch für die Schüler*innen gesorgt, die sich manchmal fragen: „Liebe Mathematik, wann wirst du endlich erwachsen und löst deine Probleme selbst?“

Und auch kleine Mathefreaks, denen der Matheunterricht nicht schwer fällt, sollten nicht auf der Strecke bleiben: Die Oberstufenschüler Norman und Malte aus dem Leistungskurs forderten deren graue Zellen mit logischen und mathematischen Knobeleien heraus und tauchten mit ihnen unter Computereinsatz in tiefergehende Gebiete der Geometrie ein.

Der Fachbereich Mathematik bedankt sich sehr herzlich bei allen Lehrkräften und Schüler*innen, die an den Lernstationen und bei der Organisation unterstützt haben und freut sich darauf, die Mathematik-Intensivwoche nun als jährliches Programm für die kommenden siebten Jahrgänge zu etablieren.

Text: Isabell Donner

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