Eine Gruppe von Französischlernenden aus den Jahrgängen 8 bis 10 an der GKS war dieses Jahr in Courbevoie nache der franzsösichen Hauptstadt Paris und hat viele neue Erfahrungen gemacht.
Was haben wir gemacht?
An unserem ersten Tag haben die Lehrer eine Rallye durch Courbevoie veranstaltet, und danach haben wir den Eiffelturm besucht. An einem anderen Tag machten wir wieder eine Rallye, aber diesmal auf dem Montmartre und anschließend besuchten wir das Naturkundemuseum. Der folgende Tag begann mit dem Besuch des Louvre, wo wir die Mona Lisa gesehen haben. Anschließend haben wir eine virtuelle Tour durch die Geschichte der Notre-Dame gemacht. Zwischendurch und am Wochenende haben wir auch Zeit in den Familien verbracht.
Wie war es in den Familien?
Alle Familien waren sehr freundlich und wir wurden alle herzlich aufgenommen. Die französischen Austauschpartner haben uns alle wunderbar am Abend unserer Ankunft am Bahnhof empfangen, von wo aus wir dann mit zu ihnen nach Hause gegangen sind. Durch unsere Gastfamilien haben wir viel über die französische Kultur und Sprache gelernt. Allein am Esstisch ist uns aufgefallen, dass die Franzosen sorgfältig mit dem Essen umgehen und man sehr kleine Portionen nimmt, damit nichts verschwendet wird. Am Wochenende haben wir ein Volleyballspiel von unseren Austauschpartnern besucht und haben sie angefeuert! Mit den Familien waren wir auch abends in Paris, was sehr schön war.
Nachhaltigkeit in Frankreich – unsere Recherche zum Programm Erasmus+
In Frankreich wurde in den Fastfoodketten z.B. bei McDonald’s wiederverwendbares Besteck benutzt und nicht so wie in Deutschland Papier oder Plastik. Die Gastfamilien leben sehr umweltbewusst und trennen ihren Müll wie auch die Familien in Deutschland. Uns ist auch aufgefallen, dass man in Frankreich am Esstisch kleine Portionen zu sich nimmt, damit nichts verschwendet wird.
Man erkennt, dass Courbevoie eine grüne Stadt ist, weil sie viele konkrete Maßnahmen für Umwelt- und Klimaschutz umsetzt. Einige Beispiele dafür:
- Viele Grünflächen und Bäume: Die Stadt legt Wert auf Parks, bepflanzte Straßen und „bemerkenswerte Bäume“, die unter besonderem Schutz stehen.
- Saubere Mobilität: In Courbevoie gilt eine Umweltzone („Zone à faibles émissions“), die alte, stark verschmutzende Fahrzeuge ausschließt.
- Das Collège Pompidou (unsere Austauschschule) achtet sehr auf die Sauberkeit der Schule.
Generelles Feedback
Uns hat sehr gefallen, dass wir Einblicke in die französische Schule, Kultur und Stadt bekommen haben. Der Austausch war für uns alle eine super Erfahrung, die uns sehr viel Spaß gemacht hat.
Text: Teilnehmer*innen der Fahrt
Foto: Fr. Däbel

